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24. April 2018
Alex & Flo

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch. Die liebe Alex (Frau Herz) und ihr Flo waren vor ein paar Woche bei mir beim Shooting. Und mir fällt es immer noch schwer, in Worte zu fassen, wie diese Beiden miteinander umgehen.Zu viele schöne, intensive Momente – Ich bin sprachlos und schockverliebt. So viel Liebe, Zuneigung und Seelenverwandschaft.

Seht & lest selbst …

anbei ein kleiner Auszug, ein paar Worte von Alex:

Und dann warst da du. Es ist gar nicht so, als hätten wir uns gesucht. Und ich kann auch nicht sagen, dass wir uns einfach gefunden haben. Du warst einfach irgendwann anders da, als an den anderen Tagen zuvor.

Wenn ich mein Gefühl zu dir in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es leise. Ich war noch niemals mit einer Person zuvor so leise. Manchmal haben wir stundenlang kaum ein Wort gesprochen und ich hatte doch das Gefühl, als würden unsere Seelen sich die ganze Zeit unterhalten.

Du hast einen Raum in mir betreten, den zuvor noch niemand betreten hatte. Und doch hat es sich angefühlt, als hättest du ihn mit verbundenen Augen gesehen. In mir gibt es so verdammt viele Räume, so viele Rollen die ich immer wieder einnehme, die ich genieße, die ich liebe. All diese Rollen sind ein Teil von mir. Sie dienen für unterschiedliche Muster, Aufgaben und Bereiche. Doch es war kein Zufall, dass du gerade diesen einen Raum in mir entdeckt hast. Ich kann nicht mal sagen, dass du danach gesucht hast, oder ich dir die Tür geöffnet hätte. Es ist fast so, als hätte es einfach nicht anders sein können.

Ich muss mich nicht unterordnen. Ich habe keinen Chef, keinen Vorgesetzen, keinen dominanten Partner, keine Helicoptereltern. Ich tue nur Dinge, die mir Spaß machen, lebe so, wie ich es möchte, mach nur Jobs, die mir zusagen und habe wirklich sehr wenig Bereiche in denen ich mal zurück stecken muss. Und das Problem ist, dass du der erste Mensch bist, dem ich mich untergeordnet gefühlt habe. Auf den ersten Blick macht das den Anschein, als hättest du dich über mich gestellt. Aber es ist anders. Ich durfte dadurch bedürftig sein. Ich durfte Schutz annehmen. Es war eine Entlastung all meine Verantwortung mal abzugeben. Nicht, dass ich sie dir überlassen hätte, ich habe sie viel mehr einfach ausgeschalten. Ich hatte nichts zu leisten. Ich habe mich beschützt gefühlt. Du hast den zerbrochensten Anteil in mir gesehen und hast ihn mit Liebe gefüllt. Ich musste ihn dir nicht prästentieren. Und genauso lächerlich wäre der Versuch gewesen, ihn vor dir zu verstecken. Du hast ihn mit Würde behandelt, du hast ihn geehrt, du hast ihn unbewertet gelassen. Und vor allem hast du ihn, und dafür bin ich dir so dankbar, weil ich es nicht gekonnt hätte… du hast ihn nie bedrängt. Du wolltest mich nie in die Situation bringen, in der ich dir davon erzählen musste. Und trotzdem habe ich mich mit ich mit ihm immer gesehen gefühlt.

-Alexandra Richter, Auszug aus „Mein Hafen.“

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